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Der
KONSEC Konnektor verwendet den Kolab-Server
als Linux Groupware-Server für Outlook und bietet
damit eine hoch skalierbare, zuverlässige und kostengünstige
Unternehmenslösung für mittlere und große Arbeitsgruppen
bis zu einer Größenordnung von mehr als 100.000
Anwendern auf einer Linux Plattform.
Kolab bietet eine umfassende und
flexible Lösung für Arbeitsgruppen. E-Mail, Kontakte
und Gruppen-Termine werden nach Belieben gemischt
über Windows/Outlook und Linux/KDE verwaltet. Es
ist keine permanente Netzwerk-Verbindung erforderlich,
sobald man wieder online ist, wird synchronisiert.
Jedes Outlook synchronisiert seinen
persönlichen Ordner, sowie alle öffentliche Ordner
im Hintergrund mit dem Server, dadurch sind alle
Daten auch offline verfügbar.
Sämtliche
Daten werden auf dem Kolab-Server zentral verwaltet
und von jedem Client synchronisiert. Der Server
kümmert sich um Zugriffsrechte, Frei-Gebucht-Zeiten,
E-Mail-Transport sowie um das globale Adressbuch
via LDAP.
Administration - Kolab
bietet insbesondere eine differenzielle Datensicherung
bei der auch leicht einzelne Objekte wiederhergestellt
werden können. Das Konzept hierfür liefert gleichzeitig
hohe Skalierbarkeit und Performanz. Verzeichnisdienst,
Virenfilter und weitere Komponenten sind bereits
integriert.
Analog
zu OLfolders wird der KONSEC Konnektor als Datendateitreiber
in Outlook eingebunden, dieser synchronisiert dann
im Hintergrund die Outlook-Ordner, während in Outlook
ganz normal weiter gearbeitet werden kann.
Im Gegensatz
zum normalen IMAP-Betrieb kann der KONSEC Konnektor
sämtliche Outlook-Elementtypen auf IMAP abbilden,
d.h. es können Kalender, Kontakte, Aufgaben, Notizen
usw. mit IMAP verwaltet werden. Die Daten werden
dabei in ein XML-Speicherformat für Outlook und
KDE Kontact umgewandelt, welches
auch ohne Hilfe von Outlook lesbar ist, zum Beispiel
wie KDE Kontact unter Linux. Durch die Verwendung
von XML werden Ihre Daten zukunftssicher abgespeichert.
Der KONSEC
Konnektor ermöglicht Unternehmen, die einen Microsoft
Exchange mit den Outlook Versionen von 2000 bis
2003 im Einsatz haben, einfach zu einen IMAP Server
zu wechseln und sich alternative Serverlösungen
zu suchen, sei es auf Microsoft Windows, Linux,
Solaris, Mac OS X, HP-UX, IBM OS390 mit zVM oder
jeder anderen gewünschten Plattform.
Durch
das Kombinieren von auf offenen Standards basierenden
Produkten wie zum Beispiel Cyrus IMAP, Postfix,
OpenLDAP und Apache können Sie Ihr Unternehmen von
der Abhängigkeit von proprietäreren - d.h. von
herstellerabhängiger
Software loslösen und damit erhebliche Betriebskosten
einsparen.
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