Success story - OLfolders
wurde Anfang 2001 von Quester entwickelt!
Quester hat Anfang 2001 als
erster Hersteller weltweit das Programm OLWorkGroupFolders
(WorkGroupFolders für Outlook) veröffentlicht, welches eine
PST-Datei im Netzwerk lesend und schreibend freigibt, es
basiert auf einem Server und einem Storeprovider.
Die entscheidende Idee war,
auf der Serverseite eine normale PST-Datei als Datenbank
zu verwenden. Outlook auf den Client-PC sendet alle Anfragen,
die normalerweise an die lokale Datei gehen würde über das
Netzwerk an den Server, der Server sendet die Anfrage an
die PST-Datei und das Ergebnis über das Netzwerk zurück
an das Outlook.
Wie auch die ersten Versionen,
verwendet OLfolders immer noch das schnelle RPC-Protokoll
(Remote Procedure Calls) auf einem beliebigem Port statt
das einfach zu programmierende DCOM, genau wie viele andere
Netzwerkdienste: Microsoft Exchange, Dateifreigabe in Windows,
viele Druckertreiber und Datenbanktreiber.
Durch den Ansatz des Storeproviders
können nicht nur PST-Dateien sondern auch andere Outlook-Datenspeicher
im Netz freigegeben werden, zum Beispiel Outlook IMAP, Businiess
Contact Manager (BCM), Exchange (mit Einschränkungen) und
andere.
Das System beschränkt sich
nicht auf das einfache Durchreichen von Daten, sondern kümmert
sich auch um die Benutzerrechte (z. B Schreibschutz), blendet
einzelne Datensätze serverseitig aus oder lädt Anhänge aus
einem externen Datenverzeichnis nach bzw. kopiert diese
bei Änderung dorthin.
Viele Änderungen gegenüber
dem originalem OLWorkGroupFolders sind auch im Mailserver
zu finden, zum Beispiel beim automatischen Ablegen von eingehenden
E-Mails in PST-Dateien.
Seit seiner Markteinführung
wurde OLfolders von der Initiative
Mittelstand mehrfach ausgezeichnet.
Bis dato arbeiten weltweit bereits
mehr als 24.000 Outlook Anwender in mehr als 6.000 Unternehmen
mit OLfolders und/oder OLfolders PE.
|